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...„Lasst die Spiele beginnen!”
Herbstlager 2008 in Untershausen
Tief, tief im Westerwald gab es ein kleines Dorf das sich allen irdischen Gesetzen widersetzte und die Olympischen Spiele austragen wollte, es hieß Kleinbonum, ach ne das war ne andere Geschichte.... noch mal: Tief tief im Westerwald gab es ein kleines Dorf, das sich allen irdischen Gesetzen widersetzte und die Olympischen Spiele austragen wollte , es hieß Untershausen. Eine Gruppe tapferer Krieger aus dem Stamm Lubentius hatte es sich zum Ziel gesetzt dort die Olympischen Sommerspiele zu veranstalten. Vorbereitet von dem Gastgeberland welches auch „Gastgeberland“ hieß, kamen Kämpfer aus fernen Ländern, wie dem Lummerland, dem Legoland, Småland oder dem Bibubabubobuland um sich miteinander zu messen.
Am ersten Tag gab es eine große Eröffnungsfeier, mit entzünden des Olympischen Feuer, der Bote Hermes hatte die Olympische Flamme von den Göttern gesandt nach Untershausen gebracht. Da wir ja tief, tief im Westerwald waren gab es nicht nur den Olympischen Gott, sondern auch den Gott des Waldes. Zusammen führten sie, mithilfe der Muse, durch die Wettkampftage.
Am 1. Wettkampftag mussten die Länder getrennt voneinander ein Geländespiel bezwingen, bei dem es auf körperliche Fitness ankam. Natürlich gab es abends eine Siegerehrung.
Zudem wurden die Hymnen der einzelnen Länder vorgesungen, die sie sich den Tag über ausgedacht hatten.
Jedes Land hatte auch seine selbst gestaltete Flagge an der man es erkennen konnte.
Der 2. Tag startete mit Einzelwettkämpfen. Hier mussten die verschiedenen Altersgruppen aus jedem Land gegen einander antreten. In der Arena wurden die Athleten von ihren Ländern kräftig angefeuert und nach jeder Disziplin gab es natürlich eine Siegerehrung mit Bronze, Silber und Gold. Am Nachmittag dann kämpften die Länder in Mannschaftssportarten, wie Völkerball oder Mohrenkopfwettessen gegeneinander. So konnten sich die Länder aneinander messen. Der Medaillen-Spiegel blieb ausgeglichen, alle Länder gaben einfach ihr Bestes. Zu einer Olympiade gehört natürlich auch eine große Abschlussfeier, unsere war verbunden mit einer Versprechensfeier. Wir versammelten uns am Abend um ein großes Lagerfeuer und die Gruppen nahmen ihre neuen Mitglieder, Stefanie, Jana und Tobias bei sich auf. Es wurde gesungen und noch lange ums Feuer gestanden. An unserem letzten Tag gab es einen Gottesdienst, indem auch das Olympische Feuer (welches das ganze Lager durchgebrannt hatte) feierlich gelöscht wurde. Alle waren erschöpft von den langen Wettkampftagen und so machten wir uns mittags, nach dem Aufräumen, auf den Weg zurück nach Hause in unsere Länder, die alle vereint in Lahnstein zu finden sind.
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